Montag, 26. Juli 2010
Führt Aids-Prävention zu globaler Zwangsbehandlung?
“Während zwei HIV-Infizierte heute mit der Behandlung beginnen, erkranken fünf Personen neu an dem Virus.“ Angesichts dieser Beschreibung der jetzigen Situation richtet UNAIDS-Generaldirektor Michel Sidibe den Fokus vor allem auf Prävention: „Ich weiß nicht, wie die Epidemie ohne Stopp der Übertragung von Aids aufgehalten werden kann“, betonte er am Mittwoch (21. April), bei der 18. Internationalen Aids Konferenz in Wien.
Zum Abschluss der internationalen Aids-Konferenz in Wien haben US-Präsident Barack Obama und US-Außenministerin Hillary Clinton Unterstürzung im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit zugesagt. In einer am Freitag ausgestrahlten Videobotschaft versprachen sie, die USA würden die Führung eines nachhaltigen und effektiven Vorgehens gegen Aids übernehmen.
Die Behandlung müsse universell sein und Gesundheit sei ein Menschenrecht. Der südafrikanische Nobelpreisträger Desmond Tutu sagte per Videobotschaft, «Behandlung zu verwehren, ist das Leben selbst zu verwehren».
AD HOC NEWS
Gibt es noch Fragen?
Und welche Lösung wäre billiger und effizienter?
Wir schlitteln schön brav in die Verdummung und in des Teufels Krallen ....
Warum?
Vorgegaukelte Freiheit, das Predigen von frecher Toleranz und falsch interpretiertem Lebensrecht, das Propagieren von ungesundem Lebensgenuss und die Lehre vom Wettbewerb, der die Schwachen von selbst aussondert, führen zu stets egoistischerem Verhalten. Das sei aber doch keine Sklaverei, höre ich. Nein, die Egoisten sehen das nicht so. Doch es führt auch für sie schliesslich dazu, weil die schönen Lehren nur der Kunstdünger für verblendetes Denken und krankhaftes Verhalten sind. Und dann muss man denen doch helfen, die nicht mehr wissen, wo sie stehen - und statt aufzublühen verfaulen. Das stinkt und ist ansteckend. Jetzt erst kann man ihnen "helfen" und sie behandeln nach eigenem Plan. Und dieser Plan ist jetzt besser und notwendiger als die zuvor verkündete Freiheit ...
Alles klar?
Donnerstag, 22. Juli 2010
Zwang zur Missbrauch treibenden Krankenversicherung
An
Betreibungsamt Appenzeller Hinterland
Poststr. 6 / Postfach
9102 Herisau
Einschreiben
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Betrifft Pfändungsankündigung Betreibungs-Nr. 21046778
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In Gottes - Jesu Christi - Namen Amen.
Guten Tag geschätzte Damen und Herren, Geschöpfe des Einen Herrn!
Sie haben Probleme mit einem Menschen, weil er bestrebt ist, den Willen Gottes höher einzustufen als menschliche Gesetze. Ich habe das in verschiedener Weise zu erklären versucht und es kaum je unterlassen, meinen Standpunkt mitzuteilen. Und so auch schreibe ich Ihnen nochmals, bevor Ihr Betreibungsbeamter vor meiner Türe steht und mir erklären soll, warum er meine Seele schädigen und ins Geistgesicht schlagen will. Wollen Sie behaupten, dass dem nicht so ist? Dann will ich es Ihnen hiermit nochmals aus ganz aktueller und gereifter Sicht erklären.
Ich frage sie: Was ist ein Mensch und was ist sein Recht? - und weise damit auf mein Menschenrecht hin. Meine kurze Definition: Der Mensch ist ein Lebewesen mit Geist, Seele und Körper und hoffe soweit mit Ihnen einig zu sein. Ich habe auch das Recht auf freie Meinungsäusserung und auf Anhörung. Dazu erinnere ich an meine Briefe und im speziellen an meinen Auftritt vor dem Gemeindeangestellten in gleicher Sache vor rund drei Jahren; siehe Beilagen. Er wollte keine Argumente hören und handelte nur in dem Kompetenzenbereich, der ihm zustand, aber er befreite mich von der Geldschuld, weil meine finanziellen Verhältnisse unter den geforderten Limiten liegen. Im vergangenen Juni erhielt ich wieder einen eingeschriebenen Brief, während ich im Tessin in den Ferien weilte. Als ich nach Hause kam, fand ich einen darauf hinweisenden Zettel von der Post in meinem Briefkasten mit dem Hinweis, dass ich den Brief in Schwellbrunn abholen könne und mir dazu eine kurze Frist gegeben sei. Ich hatte eine Ahnung, um was es sich handeln könnte und verzichtete nach einigen Überlegungen darauf, die gleiche Sache noch einmal gleich wie damals ohne Aussprachemöglichkeit anzugehen, weil ich ja wusste, dass meine Argumente auf diesem Weg kein Gehör finden werden und die Angelegenheit nur rein bürokratisch behandelt werden würde. Die Zeit seither hat weiter bewiesen, dass meine Bedenken nicht unberechtigt sind, und wir müssen Schlimmstes befürchten. Davor möchte ich warnen und einen besseren Weg aufzeigen.
Warum beharren Krankenkasse und Staat darauf, mich an ihre Gesetze zu binden, obwohl ich ihnen deutlich gemacht habe, dass für mich Gottes Gesetz höher steht als menschlich irrende Gesetzgebung? Warum wollen Sie mir das Recht auf Wahrheit und Lebenseffizienz nehmen, warum glauben Sie zu wissen, dass ich mich nicht uneingeschränkt und nach bestem Wissen und Gewissen nach Gottes Gesetz richten will? Beachten Sie bitte meine bisherigen Briefe und schauen Sie auf meine Internettätigkeit - www.gloriadei.info/licht/ und www.el-abba.org - und prüfen Sie daraufhin, was es mit meinen Vorstellungen über das Menschsein und unsern Schöpfer und Erlöser auf sich hat und ob ich es ernst meine. Stellen Sie alle Vorurteile, die sich aufgrund von Erfahrungen mit andern Gläubigen aufgetürmt haben, hinten an und hören Sie mich bitte auch einmal genauer an.
Der Mensch ist kein durch Zufall, Versuch und Irrtum entstandenes Wesen, denn alle Gesetze der Natur, welche unserer Wissenschaft zugänglich sind, weisen auf Fäulnis und Zerfall hin, wenn etwas sich selbst überlassen bleibt. Die Kräfte, mit denen die Wissenschaft arbeiten kann, sind niemals solche, welche unvorhersehbare Entwicklungen mit einbeziehen. Im Werdegang der Schöpfung, vom behaupteten Urknall bis hinauf zum Menschen, spielen aber solche unvorhergesehene Entwicklungen unvorstellbar viele und ständig neue schöpferische Elemente mit hinein. Ist es nicht ein Widerspruch, dass die Wissenschaft nur mit berechenbaren Werten und Masstäben zu arbeiten gezwungen ist, um als Wissenschaft bezeichnet werden zu können, aber in ihrer Erklärung der Entstehung der Schöpfung in unglaublich übersteigertem Mass ihre eigenen Richtlinien schwerstens verletzt? Und auf dieser Wissenschaft haben die Menschen in zunehmendem Mass ihre Gesetze aufgebaut und einen Schöpfer und Urheber alles Lebens immer weiter von sich geschoben. Muss ich mich als Mensch nun nach den Menschen richten, die sich einen so eklatanten Widerspruch leisten und weiter darin verbohren, oder darf ich nach meiner wahren Heimat fragen, meinem Schöpfer, Vater und Lebensquell? Und wenn ich gefunden habe: darf ich Seinen Willen höher als Menschenwillen einstufen? Ich nehme mir vor der Welt das Recht heraus, auf Gott zu bauen, Seinen Willen erfahren und mich üben zu dürfen, nach Seiner Liebe und Weisheit zu leben. Dieses Recht zähle ich zum höchsten Menschenrecht, von dem alles weitere abhängt! Und nun frage ich Sie, ob ich mein Menschenrecht auch leben darf, oder ob Sie die wechselhaft dürftigen, menschlichen, nach weltlichem Massstab errichteten Gesetze über die Gesetze des Allmächtigen stellen?
Wenn Sie so weit meine Argumentation kommunizieren und verstehen können, will ich Ihnen nun erklären, was ihre Betreibung damit zu tun hat.
In unserer streitbaren Angelegenheit geht es um die Gesundheit und die Vorsorge des Menschen für ein erhaltenswertes Leben. Damit ist bereits der zentrale Punkt unserer Meinungsverschiedenheiten angesprochen: Es geht um Leben und Tod, um Menschsein oder Nichtsein. Das sind die Extreme, zwischen denen die allgemein gültigen Menschenrechte angesiedelt sind. Aufgrund meines Menschrechts darf ich die eigene Verantwortung für mein Leben übernehmen und muss es nicht weltlichen Ärzten anheimstellen und weltlichen Gesetzen unterstellen, wenn diese gegen das Leben verstossen.
Bei der Krankenversicherung geht es angeblich darum, gemeinsam Möglichkeiten zu besserer Gesundheitsvorsorge herauszuarbeiten und leichter aus schweren Krankheiten und Unfällen heraus zu finden und wieder aufzuhelfen; der soziale Aspekt soll im Vordergrund stehen und kein Schicksal unbeachtet bleiben, das unverschuldet über einen Menschen hereinbricht. Dieses Prinzip kann ich unterstützen, jedoch nicht in der Weise, wie es sich fälschlicherweise entwickelt hat, denn dieses Argument sozialen Miteinanders zum Wohle der Gesellschaft ist zu einer grossen Lüge mutiert. Und der Grund ist der, dass die Verantwortlichen nicht mehr Gott als Heilsquell und Lebenspender in den Mittelpunkt stellen, sondern IHN im Gegenteil auszuschalten bemüht sind und durch menschlichen Verstand mittels Bändigung von Atomen und Elektronen, Schaffen von Maschinen und Mischung chemischer Elemente zu einem rational hergerichteten Gebräu ersetzen wollen. Die Folgen sind unübersehbar und negative Ergebnisse laufend zu beobachten, und das alles zu einem stets ansteigenden Preis. Unsere Gesellschaft ist gefährdeter denn je, Unfrieden, Streit, Irrtum, Zerstörung, Heuchelei, Lüge, Zerfall und Illusion sind zu einem täglichen Bestandteil unserer Existenz geworden. Warum wird von mir gefordert, dass ich diesen Weg mitzugehen und mitzutragen habe? Wenn ich mittragen soll, dann nur insofern, als dass ich auf den eigentlichen Lebensnerv aufmerksam machen darf und aufbauend aktiv mitwirke und in der verfahrenen Situation Lösungen anbiete und mich selbst bemühe, gesund und wahr zu leben und nicht entgegen meiner Überzeugung zu handeln. Mit dem Krankenkassenzwang, den weltlichen Gesetzen, die mir strikte zu befolgen befohlen wird, ansonsten man das Messer an meine eigenen Lebensgrundlagen anlegt, zwingen Sie mich, Menschen grösseren Gehorsam zu leisten als dem Geber, Erhalter und Förderer des Lebens. Ich empfinde Mitverantwortung für alle Menschen und will nicht entgegen meiner tiefwurzelnden Gewissheit wie geschildert handeln und auch nicht um kurzfristiger Ziele eines scheinbaren Friedens wegen - und dabei bewusst den geistigen, seelischen und auch irdischen Niedergang unterstützen und die Menschheitsentwicklung zerstören.
Bevor Sie mir Dinge pfänden und aus meinem verantwortungsvoll gestalteten Leben holen, das ich ohne Luxus und nur mit dem für meine Botschaft nötigen Mitteln gestalten will - und sich dabei auf ein tödliches Gesetz berufen wie dargestellt -, appelliere ich auf mein Recht zur freien Meinungsäusserung und auf Gehör, sofern die Argumente nicht aus der Luft gegriffen sind oder pathalogischen Ursprung haben. Somit müssten Sie mich anhören und zumindest prüfen, ob ich geisteskrank oder intelligenzmässig beschränkt bin, d.h. als Mensch zurechnungsfähig oder geistig unterbemittelt bin und davon abhängig Recht oder Unrecht fordere. Es gab und gibt viele warnende Stimmen, die anzuhören ein gesunder und verantwortungsbewusster Mensch verpflichtet ist. Wenn diese Stimmen nicht angehört werden, geht es nicht an, sie gar noch zu bekämpfen und ihnen die Mittel zu nehmen, die ihre Stimme hell erklingen lassen soll. Dazu zähle ich PC-Geräte und Fotoapparate (die revisonsbedürftig sind). Etwas anderes finden Sie bei mir wohl kaum, ausser eine alte Stereo-Anlage. Aber wie gesagt, es geht gar nicht darum, sondern es geht um einen grossen Unterschied meiner Zahlungsverweigerung zu andern in einer ungerechten Angelegenheit!
Ich erhoffe nun eine einsichtsvollere Reaktion als in Form von Gewalt und fordere Gehör für mein Anliegen, dass Gott und nicht der Mensch die Lebensgesetze kennt und beherrscht, dass die Menschheit es nicht so weiter treiben darf, weil wir sonst nur weiter zerstören und keinesfalls aufbauen und nicht im wahren Sinn menschenwürdig leben, womit man uns ständig blenden will.
Besten Dank zum Voraus für Ihr Verständnis, dass nicht Gewalt und die Kraft des Stärkeren das empfindsame Leben zum Aufblühen bringt, sondern nur differenzierte Hilfe lebensfördernd ist!
Nördle, den 22. Juli 2010
Alois-Erwin Kälin
Dieser Brief ist öffentlich.
In der Beilage erhalten Sie Kopien ihrer Pfändungsankündigung, meinen Rechtsvorschlag zum Zahlungsbefehl vom 14. August 2007, die Vorladung vom 8. Sept. 08 und einen Brief an die Krankenkasse Carena Schweiz vom 19. Sept. 2008.
Siehe auch: Zum Thema im Forum Zur Einkehr
Samstag, 24. April 2010
Wettbewerbslügen contra Indianderwissen
Finsteres Gelächter begleitet die Aussagen von Boliviens Präsident Evo Morales, weil er die Finger auf Wunden legt, die nicht wahrgenommen werden wollen.
Man beachte die spöttische Schreibweise, zu der oft Zugriff genommen wird, wenn Wahrheiten zerstört werden sollen:
In Brasilien, dem weltweit größten Hähnchenfleischexporteur, löste er damit erboste Reaktionen aus: „Herr Morales zeigt damit seine Unkenntnis über dieses wichtige tierische Protein, das nicht wegzudenken ist vom Tisch aller Völker, besonders der weniger begünstigten Bevölkerungsschichten, die der bolivianische Präsident sagt zu verteidigen“, kritisierte der Präsident des brasilianischen Hähnchenverbandes (ABEF), Francisco Turra, in einer Erklärung in São Paulo.
Die ABEF weise die unfundierten Äußerungen von Morales über industriell produziertes Hähnchenfleisch sowie dessen voreingenommenen Kommentare über Homosexualität zurück. Es sei ein Mythos, dass Hähnchenfleisch mit Hormonen behandelt werde. Brasilien beliefere weltweit 153 Märkte, darunter die EU, den Nahen Osten, Asien und Afrika und auch Südamerika. „Venezuela zum Beispiel ist heute ein großer Hähnchenfleisch-Abnehmer, und von dort kamen noch nie solche Äußerungen wie von Herrn Morales.“
Der bolivianische Staatschef hatte es aber nicht aufs Federvieh und Kartoffelprodukte, sondern auch auf Coca-Cola abgesehen: Das Getränk eigne sich vor allem gegen verstopfte Abflussrohre, weniger jedoch zum Verzehr. Die Äußerungen des mit einem kräftigen Haarschopf gesegneten Morales lösten international vor allem Heiterkeit aus.
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Ähnlich aber in umgekehrter Weise erging es Stevia. Auch hier bewährte sich das Wissen der Ureinwohner vor den ach so selbstsicheren Ernährungs- und Verkaufswissenschaftlern:
(Bildquelle)
Das Gute an der Pflanze ist, dass sie nur im Geschmack unserem Zucker ähnlich ist, aber andere Nebeneffekte unseres Zuckers wegfallen, wie beispielsweise Gewichtszunahme (Stevia hat so gut wie keine Kalorien) und Karies. Darüberhinaus kann das Honigkraut, wie es auch genannt wird, fast unbedenklich von Diabetikern verwendet werden, weil es nicht den Blutzuckerspiegel erhöht. Es soll ganz im Gegenteil, sogar den Blutzucker senken können. Die Naturheilkunde kennt „Stevia Rebaudiana“ schon lange. Als naturheilkundliches Mittel wird es bei hohem Blutdruck und Sodbrennen zum Teil eingesetzt. Eine Wirkung besteht auch in der Hemmung von Plaques (Zahnbelägen) und somit als mögliche Kariesprävention, weshalb teilweise in Mundwassern und Zahnpasten Stevia zu finden ist.
Schon lange steht die Forderung im Raum, das natürliche Süßkraut anstatt des Zuckers als Süßungsmittel einzusetzen. Aber als Stevia vor etwa 30 Jahren aufkam, soll eine us- amerikanische Studie, die von der Süßstoffindustrie mitfinanziert worden sein soll, gezeigt haben, dass das Süßblatt krebserregende Tendenzen hat....
Heilpraxisnet.de
Dienstag, 20. April 2010
"Neue Humanität"
Bitte mit Illuminaten-Kenntnis und kritischem Verstand lesen.
Lies also dazu die Hintergründe und "Ich Lichte besehen".
Und wenn sich dazu noch Wissen um das Anliegen des Paracelsus paart, der von der Uni Basel verjagt wurde und im Grundlegendsten noch heute kein Gehör findet, macht es hellhörig ... und man bekommt eine Ahnung davon, was hier gespielt wird.
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Die Universität Basel hat mit den Feierlichkeiten zum 550. Geburtstag begonnen. Rektor Antonio Loprieno betonte in seiner Festansprache die Aufgabe der Universität für die Zukunft: "Was unsere Universität anstrebt, ist ein neuerer Humanismus. Denn die Besinnung auf den Humanismus allein reicht heute nicht mehr: das wäre nur Geschichte. Aber das Neue alleine reicht erst recht nicht: Gesellschaftliche Einbindung schafft zwar grössere Wertschöpfung, aber keine Emotionen." Das berichtet die Universität Basel in einem Presseartikel.
"Eigeninteresse ist nicht der Motor einer nachhaltigen Entwicklung. Statt wirtschaftlicher Eroberung der Erde braucht es die Universitas, die universelle Offenheit des Geistes gegenüber Neuem. Dazu braucht es auch Phantasie, damit wir neue Zusammenhänge zu entdecken vermögen. Dazu braucht es Vorstellungskraft und den Mut, an das Licht zu treten, auch wenn dieses uns zunächst in den Augen schmerzt", sagte laut Uni Basel Bundesrat Moritz Leuenberger bei seiner Festansprache.
Studierende und Dozierende aller Fakultäten haben ihre zahlreichen Projekte auf einem Markt des Wissens präsentiert, schreibt die Universität Basel. Begleitet wurde der Markt von vielfältigen Vorträgen, Aufführungen und diversen Präsentationen, heisst es. Mit dabei seien auch Vereine und diverse Projekte der Gymnasien des Kantons Basel-Landschaft.
Pünktlich zum 550. Geburtstag wurde laut Uni Basel vom Historischen Seminar eine neue Internetseite online gestellt, die sich ausschliesslich der Geschichte der Basler "Alma Mater" widmet. Der Internetauftritt biete zahlreiche Möglichkeiten in der Universitätsgeschichte zu schmökern und warte ebenso mit Bild und Tondokumenten auf: www.unigeschichte.unibas.ch.
Entnommen aus nachhaltigkeit.org
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Wenn wir ernst nehmen, was Moritz Leuenberger gesagt hat, sollte es der Neuoffenbarung durch Bertha Dudde dienlich sein, denn dies ist ein hellstes Licht für unsere Zeit!
Montag, 19. April 2010
Gedanken-Elektronik
Die erste marktreife Tastatur, die Ihren Gedanken gehorcht
Für all jene mit einer Abneigung gegenüber Tastaturen gibt es jetzt ein Mittel zur anstrengungslosen Erfassung eines Textes am Computer. Das Unternehmen G.Tech hat an der diesjährigen CeBIT ihr erstes Modell einer "Hirn"-Tastatur vorgestellt.
Die Tastatur mit Namen « IntediX » hat das Ziel, Ihr Gehirn direkt an die Informatikausrüstung anzuschliessen. Dazu genügt es, einen Helm aufzusetzen, der selber mit dem Computer verbunden ist. Am Bildschirm wird ein Interface aufgeschaltet, wo Buchstaben vorbeiziehen. Um einen bestimmten anzupeilen, muss man sich bloss stark auf diesen konzentrieren, und er gilt als ausgewählt. Gemäss dem Hersteller beherrscht man das Interface nach wenigen Minuten.
Obwohl das Produkt für allgemeinen Gebrauch bestimmt ist, müssen immerhin 12'000 $ hingeblättert werden, bevor man "fingerlos" schreiben kann. Wenn auch der hohe Preis noch abschreckend wirkt, wird diese neue Art der Datenerfassung doch einigen andern Herstellern zu neuen Ideen verhelfen, wie man den Computer und das Web benutzen kann.
Donnerstag, 15. April 2010
Eidgenosse gegen Landesverrat

Der Verteidigungsminister Ueli Maurer führt einen Kampf in der Landesregierung: Er will die Schweizer Armee wieder zu einer autarken, nationalen Volksarmee machen. Seine Vorstellung der «besten Armee der Welt» schliesst deshalb Auslandseinsätze und internationale Kooperationen grösstenteils aus. Maurer orientiert sich am Réduit-Gedanken General Guisans aus dem Zweiten Weltkrieg, wie er kürzlich vor den Mitgliedern der Aktion für eine unabhängige Schweiz (Auns) ausführte. Und dieses konservative Ziel für die Armee soll auch Niederschlag finden im Sicherheitspolitischen Bericht, einem Grundlagenpapier zur Fragen möglicher Bedrohungen der Schweiz.
Diesen Bericht stellt Bundesrat Maurer heute der Öffentlichkeit vor. Es ist das vorläufige Ende einer langen Zangengeburt. Denn eigentlich sollte der Bericht bereits im Herbst 2009 verabschiedet werden. Doch der Gesamtbundesrat war mit Maurers Arbeit nicht zufrieden. Er schickte den Bericht zur Nachbearbeitung zurück, weil wichtige Teile offenbar fehlten: die Auslandseinsätze, die Weiterentwicklung der Armee sowie der sogenannte Sicherheitsverbund Schweiz. Zugleich entzog der Bundesrat den Sicherheitspolitischen Bericht der alleinigen Verantwortung des Verteidigungsdepartement VBS. Insbesondere das Aussendepartement EDA sollte offenbar mitreden bei den Friedenseinsätzen im Ausland, welche das Militärgesetz vorsieht.
Zwar enthält der Entwurf des Berichts vom 5. März laut der «Neuen Zürcher Zeitung» die Auslandseinsätze, doch werde ein Ausbau kaum möglich sein. Der Konflikt zwischen VBS und EDA liess sich offenbar nicht lösen. Das Aussendepartement kündigte seine Mitarbeit wieder auf, und am 1. April schickte der Bundesrat den Bericht nochmals zur Überarbeitung einiger Punkte. An der Sitzung vom Mittwoch hat der Gesamtbundesrat nun endlich den Bericht verabschiedet. Dieser geht in eine kleine Vernehmlassung und soll im Juni dem Parlament vorgelegt werden, zusammen mit dem Armeebericht. Dieser soll das Leistungsprofil und den Auftrag der Armee in konkreter Form darstellen. Zusätzlich hat der Bundesrat angekündigt, auf der Grundlage des Sicherheitspolitischen Berichts über die Beschaffung neuer Kampfjets, die bereits evaluiert wurden, zu entscheiden.
20 Minuten Online überträgt die Pressekonferenz mit Ueli Maurer ab 15 Uhr live.
Superschnelle Sterne
Unsere scheibenförmige Heimatgalaxie besteht aus mehr als hundert Milliarden Sternen, einer davon ist die Erdensonne.
Bislang besagte die Lehrmeinung: Ein Gestirn vermag dem gewaltigen Schwerefeld der Milchstraße genauso wenig zu entfliehen, wie ein Mensch der Erdanziehung durch Hüpfen entkommen kann.Nun aber gerät das Dogma ins Wanken. Denn neben HD 271791 sind Forscher in jüngster Zeit noch auf 17 weitere Sonnen gestoßen, die mit irrwitzigem Tempo davoneilen. Mit ihrem Hang zu skurrilen Namen haben die Astrophysiker sie "Hyperschnellläufer" getauft.
"Anfangs hat keiner gezielt nach ihnen gesucht, weil auch keiner mit ihnen rechnete", sagt Heber. Er selbst spürte mit seinem Team seltenen blauen Sternen im Randbereich der Galaxis nach, als er unerwartet auf den Hyperschnellläufer stieß: "Ein unglaublicher Zufallsfund."
Spekulation X:
Die meisten Astronomen sind überzeugt: Allein das superschwere Schwarze Loch, das im Zentrum der Milchstraße lauert, kommt als Übeltäter in Frage. Seine Anziehungskraft ist so gigantisch, dass es ganze Sterne und Planeten verschlingt. Jede Woche saugt es Materie von der Masse der Erde auf. Umgekehrt könnte es, unter ganz speziellen Bedingungen, auch als Sternenkatapult wirken.
Doch das ist sicher nicht die ganze Wahrheit. Mit einem Spiegelteleskop der europäischen Südsternwarte in Chile hat Heber die Bahn von HD 271791 exakt vermessen. Das verblüffende Ergebnis: Zumindest dieser Stern, elfmal schwerer als die Sonne, stammt aus dem äußeren Randbereich der Galaxis. Folglich kann er auch nicht durch das supermassive Schwarze Loch im Galaxienzentrum auf seine hohe Geschwindigkeit beschleunigt worden sein.
Mehr
Spekulation Y:
Ihre Beschleunigung verdanken sie nicht zwangsläufig einem Schwarzen Loch, wie bislang angenommen wurde. Das haben Wissenschaftler um Ulrich Heber von der Universität Erlangen-Nürnberg nun herausgefunden. Anhand eines neu entdeckten superschnellen Sterns konnten sie nachweisen, dass auch andere Faktoren dem Weltraum-Flitzer den entscheidenden Schubs gegeben haben könnten, beispielsweise ein explodierender Doppelstern oder ein Zusammenprall mit einem anderen Stern, berichtet die Universität.
Die ersten der 16 bislang entdeckten superschnellen Sterne wurden im Jahr 2005 gefunden. Da sie sich allesamt auf Flugbahnen bewegen, die von der Mitte unserer Galaxie ausgehen, hatten viele Forscher das dort befindliche Schwarze Loch als Ursache vermutet. Astronomen um Ulrich Heber, die schon an der damaligen Entdeckung beteiligt waren, hielten allerdings auch andere Verursacher für denkbar. Nun entdeckten sie den Beleg für ihre These: Ein neuer rasender Stern, dem sie den Namen HIP 60350 gaben, stammt den Berechnungen der Astronomen zufolge nicht aus dem Zentrum der Milchstraße. Da damit das Schwarze Loch als Ursache für die starke Beschleunigung ausscheidet, suchten die Wissenschaftler nach Alternativen ...
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Vor etwas mehr als zwei Jahren spürten deutsche Astronomen einen bemerkenswerten Stern auf, der sich mit hoher Geschwindigkeit durch den Halo unserer Galaxie bewegt. Entdecker vermuteten, dass HE0437-5439 aus der Großen Magellanschen Wolken kommen könnte, einer Nachbargalaxie der Milchstraße.Der Stern ist rund neun Mal massereicher als unsere Sonne, hat ein Alter von 35 Millionen Jahren und bewegt sich in den intergalaktischen Raum mit einer Geschwindigkeit von 2,6 Millionen Kilometern pro Stunde.
Mehr
Es gibt Prophezeiungen, dass ein superschneller Stern in Richtung Erde unterwegs sei. Als diese Prophezeiung vor gut 50 Jahren geschrieben wurde, glaubte noch kein Wissenschaftler an solch hohe Geschwindigkeiten, wie sie es nun festgestellt haben will. Sie theoretisiert, wie sie zustandekommen können, verspekuliert sich immer wieder und kennt viele Gesetzte des Universums noch nicht. Ob die errechneten 2 Mio km/h die höchstmögliche Geschwindigkeit ist, kann in Frage gestellt werden.
Hier noch eine Prophezeiung zur selben Sache vor über 60 Jahren:
(Wer ein hohes geistiges Bewusstsein hat und die Weltereignisse verfolgt, versteht, warum solch ein Geschehen angebracht erscheint)
Auszug: "Ich (der Schöpfer des Universums - das Wort Gottes!) will euch wissen lassen, daß ein Stern im Anzuge ist, der sich durch seine Geschwindigkeit überaus schnell der Erde nähert ... Dann wisset ihr Eingeweihten, welche Stunde geschlagen hat, dann tut nach Meinem Willen, gebt den Mitmenschen Kenntnis von dem Bevorstehenden, und lenket aller Aufmerksamkeit darauf ..."
Auszug aus dem andern Text: "Wie es zustande kommt, das ist euch schon gesagt worden: daß ein Stern sich aus seiner Bahn löset und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt .... Und daß ihr noch nichts davon wisset, liegt an der großen Entfernung, die dieser Stern noch zurückzulegen hat, ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann aber wird auch die Aufregung groß sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der sich das Gestirn „Erde“ nun befindet ..."
Und dann gibt es noch Sterne, die nicht die übliche Helligkeit aufweisen, sogenannte "dunkle Sterne":
Philip Lucas hat mit seinem Team von der University of Hertfordshire in Hatfield jetzt einen Braunen Zwerg entdeckt, der gleich drei Rekorde brechen könnte. Diese Objekte sind viel massereicher als Planeten, allerdings nicht massereich genug, um die sterntypische Wasserstofffusion zu zünden. Der nun gefundene Braune Zwerg "UGPS 0722-05" ist ersten Schätzungen zufolge nur etwa 9,6 Lichtjahre von der Erde entfernt, was ihn zum erdnächsten Objekt dieser Klasse macht. Die Entfernungsmessung erfolgte allerdings durch die Parallaxenmethode, dessen Ergebnis erst noch validiert werden muss. Sein Durchmesser ist vergleichbar mit dem des Jupiters, jedoch besitzt er dessen fünf bis dreißigfache Masse.
Bestätigt sind allerdings schon die Rekorde für den kältesten und den dunkelsten Braunen Zwerg: Seine Oberflächentemperatur liegt zwischen 130 und 230 Grad Celsius. Die Leuchtkraft des zwischen fünf und 30 Jupitermassen schweren Himmelskörpers beträgt nur 0,000026 Prozent der Sonnenleuchtkraft.
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