Montag, 15. März 2010

Die zweiten 7 Einträge

 
Chile kommt noch nicht zur Ruhe und landesweite Stromunterbrüche sind die Folge geschädigter Infrastruktur. In Haiti gab es über 220'000 Tote und in Port-au-Prince sind noch immer 1,3 Millionen obdachlos. Für die dringende Nothilfe braucht UNICEF insgesamt 131 296 000 Franken.

Dominikanische Seismologen sagen neu ein schweres Erdbeben voraus - aber sie können nicht sagen, wann ( ... ). Wenn in der ohnehin kritischen Regenzeit auch noch ein Hurrikan die Stadt Port au Prince direkt treffen sollte, befürchten Experten eine weitere Katastrophe (die ersten Wirbelstürme werden nach dem Beginn der Regenzeit im April erwartet).

Man wird nun bestrebt sein, eine Verbindung zwischen den vermehrt auftretenden Erdbeben (und möglichen Vulkanausbrüchen) mit der Theorie zur Klimaerwärmung zu knüpfen, die auf für die Menschheit nachteilige politische Zwecke ausgelegt ist und zu einer eigenen Katastrophe hochgeschaukelt wird. Die letzten Wochen hörte man weniger davon, weil es ein besonders harter Winterabschluss war. Annehmbarere Thesen zur Klimatheorie sind vielerorts zu finden, insbesondere auch auf meiner Homepage. Ich habe dazu Links gesetzt. Wenn falsche Berechnungsgrundlagen ans Licht kommen, werden sofort neue Massnahmen in Angriff genommen und von den Interessengruppen ein eigenes Kontrollgremium eingerichtet, um die Klimalüge nicht zu gefährden ...

Führend in der Herbeiführung einer neuen Weltordnung (NWO), welche ebenfalls auf der Basis einer eigenen Theorie und Lehre aufbaut, ist die UNO. Dazu gehört die Vernichtung jeglichen christlichen Glaubens und die Verbreitung einer menschlichen Weisheitslehre, die auf dämonischen Eingebungen und luziferischer Doktrin beruht. Die UNO gibt sich menschenfreundlich und spielt sich als Wächter über Not und Unruhe auf, schürt aber Angst und verbreitet Hass, um ihre Ziele zu erreichen. Sie schweigt bei Unrecht, das denen geschieht, die ihrem Plan ein Hindernis sind.

Die katholische Kirche wird angegriffen, und das zu einem Grossteil zu recht. Auf schwerwiegende Fehler hingewiesen haben aber andere schon viel früher und man hat dazu meist geschwiegen oder es abgeleugnet. Erst jetzt sehen die Feinde des christlichen Glaubens den Zeitpunkt für gekommen, radikal gegen alle christlichen Glaubensanschauungen vorzugehen, die nicht selbst krass daneben liegen. Die Christgläubigen wurden über viele Jahre auf diese Gefahren hingewiesen und aufgerufen, die Wiederkunft Jesu in der Neu-Offenbarung - in diesem Jahrhundert vor allem Bertha Dudde - zu erkennen und sich vorzubereiten und zu stärken. In den Schriften von Bertha Dudde wird auf die derzeitigen und nachfolgenden Geschehnisse wiederholt hingewiesen, doch der Buchstaben-Glaube der Christen hat sich als resistent erwiesen und wird nun durch den Verlauf der Geschichte als in wichtigen Details falsch und zu schwach erweisen.

Unterdessen geht die Wissenschaft eigene Wege und forscht mit Wagemut an den materiellen Kräften, welche die Welt zusammenhält. Bertha Dudde sagt voraus, dass zum Zeitpunkt grösster Gottlosigkeit am Ende unserer Zeitrechnung es die Wissenschaft ist, welche unkontrollierbare Kräfte auslösen, welche die Erdoberfläche in Flammen aufgehen lassen. Gott ist dagegen nicht machtlos, sondern nutzt die menschliche Überheblichkeit und materielle Gebundenheit zur Umwandlung der Erde und führt die rein materiell gesinnten Menschen ihrem angestrebten Ziel zu: Tod in der Vergänglichkeit materieller Werte.

Zuvor wird noch eine sehr deutliche Warnung von oben, von Gott, dem Schöpfer des Universums, kommen. Dieses Ereignis wird der Endzerstörung durch Menschen wie ein Schatten vorauseilen und ist von Gott als letzte grosse Mahnung an alle irdische gesinnten Menschen gerichtet. Bertha Dudde kündigt uns das in vielen Kundgaben in vielfacher Weise an und lässt den Blick nach oben wenden. Der eigentliche Blick sollte aber dem Geiste zugewandt sein, nicht nur auf Sonne und Kometen und andere irdische Mechanismen.

Die Zeichen an Sonne und Sternen wie ich die zunehmenden Übel irdischer, politischer und gesellschaftlicher Natur sollen helfen, den Ernst der Zeit zu erkennen und die Ohren für die Geistesstimme zu öffnen und sich gesinnungsmässig und in der Tat Gott in Jesus Christus anzuschliessen. Jene Kundgabe spricht von den Wolken des Himmels, dass Jesus darin erscheinen würde. Das ist in zweifacher Hinsicht zu verstehen: Im Wort ist Er bereits unter uns, das ich ja seit Jahrzehnten zu verbreiten mithelfe, und das ist die geistige Wolke des geistlichen Himmels. Dann aber wird für die ungeistlichen ein sichtbares Ereignis eintreten, das sie nicht so leucht leugnen werden können.

Wir stehen irdisch vor vielen Gefahren und mitten in krassen Fehlentwicklungen, so dass vielerorts Ausweglosigkeit herrscht und die Wissenschaft nach Erklärungen sucht. Sie bedienen uns mit Theorien, die sie ständig korrigieren, weil die Probleme sich häufen und ihre gottlosen Denkstrukturen und Massnahmen das Übel nur immer mehr verschlimmern. Wenn ein Staat wie die Schweiz die politischen Gefahren sieht und als neutraler und eigenständiger Staat sich selbst verteidigen und vorbereiten will, erntet sie Spott und Hohn und wird angegriffen.

Dann habe ich einen Mitträger der Wahrheit gefunden, der meine Arbeit hier im Blog zu einem Teil überflüssig macht, weil er derzeit ganz ähnlich wie ich argumentiert, was die Verführung zu einer luziferischen Oberherrschaft betrifft. Die Grundlage seiner Argumentation könnte jedoch ganz anders als meine gelagert sein, weshalb ich wohl nicht ganz schweigen werde. Sicher werde ich helfen, das Herz zu Gott in Jesus Christus zu erheben und so suchenden Seelen eine Möglichkeit zur Hilfe bieten.

Wo führt das alles hinaus?
Wer sich treiben lässt oder das Glück in der Welt zu finden glaubt, wird schwerstens enttäuscht werden und schwierigsten Verhältnissen entgegengehen und seinen geistigen, seelischen und leiblichen Untergang selbst zu verantworten haben. Darum hört, wachet auf, noch scheint das Licht und ist die Barmherzigkeit Gottes aktiv am Wirken. Sein Segen geleite Dich! Aber öffne Dich IHM.

Für die armen Seelen, die nicht das Heil erkennen und zu schwach sind, das Leben aus Jesus Christus zu ergreifen, ertöne das Requiem, damit sie nach langer, langer Zeit davon profitieren und den Weg gehen, den wir Gläubigen bereits jetzt eingeschlagen haben. Eine ewige Ruhe gibt es zwar nicht, aber einen Weg wieder heraus aus der Gebundenheit der Materie, in welcher sie als gefesselte und kaum lebensfähige Wesen lange Zeit ausharren werden müssen.



Lieber (oder Gott wohlgefälliger) Jesus,
der du trägst die Sünden der Welt:
Gib ihnen Ruhe.

Lamm Gottes,
gib ihnen die ewige Ruhe.

Text und Übersetzung Gabriel Fauré: Requiem

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Am kommenden Samstag ist Ivo Sasek in Arbon und hält ein "prophetisches Treffen" ab. Ich möchte dort sein und lasse mich von Jesus und Seinen Engeln führen. Jetzt bereite ich mich darauf vor und lasse die andere Arbeit liegen, wenn nicht ganz Wichtiges geschieht: Genauere Angaben
 

Sonntag, 14. März 2010

Schweizer Armee

 

Armeechef André Blattmann sorgte mit seinem Bedrohungsszenario für die Schweiz letzte Woche für Furore. Nun wurden Details bekannt, welche Bedrohungen noch auf Blattmanns Zettel stehen.

Die Europa-Karte ist für Armeechef André Blattmann im Rahmen einer Folienpräsentation der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) des Nationalrats klar aufgeteilt. Gemäss mehreren Quellen wird Griechenland neben den vier EU-Staaten Spanien, Italien, Frankreich und Portugal als gefährdet eingestuft.

Es werden vier Kriterien aufgelistet, die den einzelnen Ländern zugewiesen werden:

Nuklearmacht: Wer über Atomwaffen verfügt oder auf dem Weg dazu ist.
Euro: Staaten, die die Kriterien der Eurozone nicht mehr oder bald nicht mehr erfüllen.
Unruhen: Staaten, in denen soziale Unruhen drohen.
Anschläge: Staaten, in welchen bereits Anschläge verübt worden sind.

Insider sagen, die Karte wirke «handgestrickt», weil sie Fakten und Mutmassungen vermische. Sie ist das Werk des Bereichs Verteidigung unter Armeechef Blattmann. Nicht einmal der strategische Nachrichtendienst (SND), der Auslandgeheimdienst, soll an der Ausarbeitung beteiligt gewesen sein.

Kenner sagen, die Theorien zu sozialen Unruhen in europäischen Staaten und Flüchtlingsströmen seien seit Sommer 2009 im Bereich Verteidigung entwickelt worden.

Brisant geworden ist die Karte nach Blattmanns Äusserungen zu griechischen Migranten, die die Schweiz bedrohen könnten. «Auch grosse Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen. Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland: Plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott!», hatte Blattmann dem «Tages-Anzeiger» gesagt. - Griechenland reagiert auf die Einordnung als potenzieller Unruheherd wenig begeistert. «Wir sind überrascht über diese Aussage», erklärt Achilles Paparsenos, Sprecher der griechischen Uno-Mission in Genf, gegenüber dem «Sonntag». «Nicht nur Griechenland, sondern auch andere EU-Staaten befinden sich in einer schwierigen finanziellen Lage. Niemand erwartet, dass Bürger dieser Länder allenfalls in die Schweiz kommen möchten.»

Blattmann muss sich erklären

Bereits werden erste Massnahmen getroffen, Blattmann zurückzupfeifen. «Ich habe beim Präsidenten der Sicherheitspolitischen Kommission für unsere nächste Sitzung vom 22./23. März eine Aussprache dazu verlangt», sagt SiK-Vizepräsident und SP-Nationalrat Max Chopard. «Und zwar in Anwesenheit des Chefs der Armee.» Er werde am Dienstag mit Ueli Maurer über Bedrohungslagen sprechen, sagt SiK-Präsident Jakob Büchler.

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Vorerst mal soviel von mir dazu:

Es fällt auf, dass diese Gefahren nicht abzustreiten sind und gewisse Kreise damit Probleme haben - und selbst zum Angriff übergehen. Wenn man weiss, dass der Grossteil der Politiker am grossen Weltplan für eine Weltdiktatur mitwirken, kann man an der Stellungnahme zu heiklen Themen oft erkennen, welche Personen entweder träumen, unwissend sind oder absichtlich in die Irre führen. Dazu gehört auch der Tagesanzeiger und viele andere Tageszeigungen.

Ich sehe in Armeechef André Blattmann einen Realisten und treuen Eidgenossen, ohne dass ich derzeit mehr über ihn weiss. Wer so tut, als wäre Frieden im Lande und keine Gefahr in Aussicht, hat Scheuklappen vor den Augen oder ist von einem Plan beherrscht, der nicht dem Frieden in der Welt dient.

 

Freitag, 12. März 2010

Die Stimme Gottes

 
Wir haben Warnungen und Ermahnungen genug, die uns auf Gott hinweisen - und so auch auf die Verkehrtheit der Menschheit, die sich von Ihm lossagen möchte. Im Folgenden ein Wort aus der himmlischen Welt. Im Kommentar kann näher darauf eingegangen werden.


Allmacht Gottes .... Sichtbare Äußerung ....

Die Machtvollkommenheit des Allerhöchsten wird durch das Gebaren der Menschheit angezweifelt, und darum wird Sich Gott der Herr äußern müssen, auf daß die Menschen Ihn wieder erkennen und Ihn fürchten lernen, wo sie Ihn eigentlich lieben sollten. Doch um Ihn zu erkennen, müssen die Menschen an Ihn glauben.

Und es soll dieser Glaube erweckt werden durch die sichtbaren Äußerungen Seiner Kraft und Seiner Macht. Die Menschen, die Seine liebende Hand nicht erkennen, sollen Seine strafende Hand fühlen und nun in der Not eines höchsten Wesens gedenken und Dieses um Erbarmen bitten.

Und also erscheint Er sichtbar in den Wolken des Himmels, d.h., Er ist in Erdennähe .... Er schwebt einer Wolke gleich auf die Erde hernieder .... Und Er gibt der Erde Tau und Regen .... Er öffnet den Quell der Wahrheit, Er tränkt die durstige Erde mit Seinem Wort, auf daß denen Kraft und Labung zugeht, die Seiner gedenken, auf daß sie stark sind, so Er Sich sichtbar äußern wird.

Er wird kommen in den Wolken des Himmels ....

Die Menschheit glaubt nicht daran, denn sie erkennt Ihn nicht, sie ist blind und glaubensunwillig, sie achtet nicht der Anzeichen, sie weist alles ab, was zum Erkennen der Wahrheit führen könnte.

Und so nun der Herr Seine Macht zum Ausdruck bringen will, ist auch die Notwendigkeit dafür gegeben, denn wo eine Macht nicht anerkannt wird, muß sie sich in ihrer Stärke äußern, und dies steht kurz bevor.

Es vernehmen die Menschen nicht mehr die Stimme ihres Herrn, sie achten nur noch der Stimme der Welt, und so muß zuerst der Glaube an die Welt, an die irdische Macht erschüttert werden. Es muß ein Ereignis eintreten, wo irdische Macht gänzlich versagt, wo also die Menschen die Ohnmacht derer erkennen, die sie bisher fürchteten und denen sie gehorchten. Sie müssen erkennen, daß diese Macht nicht die geringste Änderung oder Besserung ihrer Lage bewirken kann und nun in der Not ihre Gedanken einer Macht zuwenden, die über allem Irdischen steht .... also nun die Verbindung anstreben mit dieser Macht durch das Gebet.

Es ist der Menschheit Denken irregeleitet, und es muß daher etwas geschehen, was die Menschen zu anderem Denken veranlaßt, sie werden gleichsam in anderes Denken hineingedrängt, wo Gott, d.h. eine über allem stehende Gewalt, der Mittelpunkt ist, und es ist dies nicht mehr anders möglich als durch gewaltsame Hinweise, durch Naturgeschehen von unvorstellbarer Auswirkung ....

Es werden sich die Menschen ungeahnten Schwierigkeiten gegenübersehen, sie werden sich voll Entsetzen bewußt werden, daß irdische Hilfe unmöglich ist .... daß sie in einer Lage sind, wo Gegenmittel unwirksam sind, sie den Elementen ausgeliefert sind und sich ergeben fügen müssen, d.h., ihr leibliches Ende zu erwarten oder göttliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, Gott in innigem Gebet anzurufen, also eine Macht über sich anzuerkennen, Welche dem Menschen noch Rettung bringen kann aus dieser Not. Dann erst ist der Bann gebrochen, dann erst ist es möglich, daß sich die Kraft Gottes äußert und nun dem Menschen zuströmt, ihm nun entweder das irdische Leben sichernd, oder ihn in vollster Erkenntnis aus dem Erdenleben ins Jenseits gehenzulassen, was der Erweckung zum Leben gleichkommt.

Das irdische Leben ist nicht die höchste Erfüllung, sondern nur Mittel zum Zweck. Ist der Zweck jedoch auf Erden erreicht, so kann das Leben unbedenklich hingegeben werden, denn dann ist der Eintritt ins Jenseits nur der Moment der Loslösung aus aller Erdenschwere. Und ob auch die Not der Menschen unerträglich erscheint, sie ist die letzte Möglichkeit für die Menschen, sich auf ihren eigentlichen Lebenszweck zu besinnen. Sie ist das letzte Mittel, die Allmacht Gottes zu erkennen und die Wertlosigkeit irdischer Güter ....

Amen

BD 1530, empfangen am 21.7.1940
 

Sonne und Kometen

 
Weltraumteleskop sucht unsichtbare zweite Sonne

(Auszug) Bislang existiert er nur in der Theorie, ein weiterer Stern, wenn man so will eine zweite Sonne, wie sie unser Zentralgestirn umkreisen soll ... Bei der von Astrophysikern auch als Todesstern bezeichneten "Sonne" Nemesis könnte es sich um einen Roten oder Braunen Zwergstern handeln oder sogar um einen Gasriesen zwischen Planet und Stern von der vielfachen Masse des Jupiters und könnte unsere Sonne in ein bis drei Lichtjahren Entfernung umkreisen ....

Mit einem Mittel von 27 Millionen Jahren skizzierte die umstrittene und bis heute vielfach kritisierte Theorie als Verursacher des postulierten wiederkehrenden Beschusses der Erde durch Kometen, einen bislang unbekannten Begleiter der Sonne - und taufte diesen auf den Namen der griechischen Göttin des gerechten Zorns und der Vergeltung. In regelmäßigen Abständen könnte dieser Himmelskörper die Oortsche Wolke durchqueren und mit seinem Schwerefeld dort befindliche eisige Körper als Kometen aus ihrer Bahn ins innere Sonnensystem und damit auch in Richtung Erde werfen.

Mittlerweile gibt es neben der Erklärung für das irdische Artensterben jedoch noch weitere Indizien, die auf einen unbekannten Begleiter der Sonne hindeuten. So weist der erst 2003 entdeckte transneptunische Zwergplanet "Sedna" eine extrem elliptische Umlaufbahn um die Sonne auf. Mit einem geschätzten Durchmesser von 1700 Kilometern beträgt Sednas derzeitige Entfernung zur Sonne etwa 13 Milliarden Kilometer (rund 90 AE) und eine Sonnenumrundung dauert etwa zwischen 10.500 und 12.000 Jahren.

Es gibt nichts, was erklärt, warum sich Sedna dort befindet, wo er sich befindet. Er kommt nie auch nur nahe genug an die Sonne heran, um von ihr beeinflusst zu werden, entfernt sich aber auch niemals weit genug von ihr, um in den Einflussbereich anderer Sternen zu geraten. -

Auch im Falle des Zwergplaneten Sedna könnte ein bislang unbekanntes massereiches Objekt als Teil unseres Sonnensystems dessen ungewöhnliche Umlaufbahn und Position so weit draußen im All erklären.

Wie das "Astrobiology Magazin" der NASA berichtet, hält auch John Matese, emeritierter Physikprofessor an der "University of Lousiana" Nemesis für wahrscheinlich und begründet dies mit den Kometen des inneren Sonnensystems, die nahezu alle ihren Ursprung in der selben Region innerhalb der Oortschen Wolke haben. Matese glaubt, dass ein Scherkrafteinfluss eines solaren Begleiters, diesen Teil der Wolke stört und Kometen so ins Innere Planetensystem sendet.

Sollte es sich bei Nemesis also um einen roten oder braunen Zwergstern handeln, wäre er nicht nur kleiner, sondern auch deutlich kälter als unsere Sonne und wäre auch nur sehr Lichtschwach - ein Grund, weswegen er mit normalen Teleskopen bislang noch nicht entdeckt worden ist. Mit dem im Januar gestarteten neuen "Wide-field Infrared Survey Explorer" (WISE) könnte die Frage nach der Existenz von Nemesis nun bald geklärt werden. Sollte Nemesis tatsächlich existieren, könnte es jedoch noch bis Mitte 2013 dauern, bis er auch anhand der WISE-Daten identifiziert werden kann. Erst anhand der Positionsveränderung eines Objekts zwischen mehreren Beobachtungsterminen, gibt den Forschern Auskunft über dessen Position und Umlaufbahn.

Siehe Sedna zum Ersten
und Sedna zum Zweiten
Bedeutung der Nemesis
Nemesis bei Wikipedia
 

Donnerstag, 11. März 2010

KIRCHE in Gefahr

 
(Obwohl es hier um die katholische Kirche geht, so darf der Titel doch allgemein gehalten werden, denn aller Glaube an Gott ist bereits unterwandert, meist verbildet und oft schon zerstört.)

Satanischer Einfluss im Vatikan?

In seinen Memoiren behauptet der bekannte italienische Exorzist Pater Gabriele Amorth, dass satanische Sekten auch im Vatikan bis in höchste Kreise versuchen, Einfluss auszuüben. Ein Kollege Amorths will diese Anschuldigung jedoch nicht so stehen lassen.

Laut "catholicnewsagency.com" habe Amorth erklärt, er wisse von der Existenz satanischer Sekten innerhalb des Vatikans, deren Einfluss bis in das den Papst wählende Kardinalskollegium hineinreiche.

In dem Buch "Erinnerungen eines Exorzisten - Mein Leben im Kampf gegen den Teufel", das von Marco Tosatti auf der Grundlage von Interviews mit Amorth entstanden ist und im Februar veröffentlicht wurde, erklärte der Exorzist zudem, dass auch der Papst von diesen Umständen wisse und sein Möglichtes tue, diesen Tendenzen zu begegnen. Zugleich warnt Amorth geistliche Davor, nicht an Satan zu glauben. Dieser sei Teil des Evangeliums und somit real. Als Quelle für seine Informationen nennt Amorth die Aussage von Besessenen und ausgetriebenen Dämonen.


In Erwiderung auf die Anschuldigungen Amorths selbst gegen Mitglieder des Kardinalskollegiums hat sich am 1. März 2010 der spanische Theologe und Dämonenexperte Pater Jose Antonio Fortea Cucurull in die Diskussion eingemischt und in seinem Blog "blogdelpadrefortea.blogspot.com" erklärt, dass auch einige Prälate eben "eher geistlicher, andere eher weltlicherer - die einen tugendhafter, andere jedoch menschlicherer" Natur seien. "Aus diesem Umstand jedoch abzuleiten, dass es unter den Kardinälen Satanisten gäbe, ist eine inakzeptable Entfremdung", so Fortea.

Zu den von Amorth genannten Quellen der Anschuldigungen erklärte der Pater, dass es sich dabei um Personen handele, die selbst Hilfe wegen dämonischer Besessenheit bei den Dämonologen und Exorzisten gesucht hätten. "Zahlreiche Menschen kommen zu uns und behaupten, Visionen, Offenbarungen und Gottesbotschaften zu haben." Darunter befinde sich auch eine "bestimmte Anzahl apokalyptischer Botschaften und Offenbarungen über die Unterwanderung von Satanisten und Freimaurern unter der Kuppel der Kirche."

Wie schon die vermeintlich Besessenen selbst, so sei auch die zweite Quelle Amorths, die Aussagen der exorzierten Dämonen selbst, in den meisten Fällen nur schwer auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. "Mit großer Sicherheit wissen wir nur, dass die Aussagen der Dämonen über den eigenen Namen und Eigenschaften stimmen. Wenn es jedoch um konkrete Nachrichten und Behauptungen über Personen geht, können wir über deren Wahrheitsgehalt nicht sicher sein."


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Man lasse sich von den Gegenstimmen, die beschwichtigen wollen, nicht die eigene Vorsicht rauben. Jeder ist dazu angehalten, sich vermehrt mit Gott und der Erlösung durch Jesus Christus zu beschäftigen! Denn die Welt wird von luziferischen Kräften beherrscht, wie es im Zusammenhang mit dem Fall der Engel recht gründlich dargestellt ist. Die Freimaurerei selbst bekennt sich zu Luzifer, dem sie dienen und für den sie eine neue Kirche bauen will. Ebenfalls wird Auskunft über den Vater der Lüge gegeben.

Ich bin nicht Katholik und sehe den wahren Glauben nicht durch diese Kirche vertreten. Nur einzelne Mitglieder sind wirklich tief im Glauben verankert. Gleichwohl dürfen wir den Blick dorthin wenden und wir können auch in jenen Vorgängen die Zeit am Zeiger der Weltenuhr ablesen, da es doch um das Höchste des menschlichen Lebens geht: um das Heil seiner Seele.
 

CERN-Experimente

 
In Genf tut sich etwas Sonderbares. Man versucht sich mit Experimenten, vor denen selbst Wissenschaftler warnen. Im Forum zur Einkehr steht darüber bereits Einiges geschrieben.

Neu ist folgende Meldung, und man kann sich fragen, ob es die Forscher nun langsam etwas mehr mit der Angst zu tun bekommen und vorsichtiger werden. Die bisherigen Pannen haben sie ja auch nicht voraus berechnet, und wenn dann unter den unglaublich hohen Spannungen und der Hitze noch ein Lapsus passiert, ja .... dann werden wir wieder davon hören.

CERN-Experiment wird für ein Jahr ausgesetzt

Laut neusten Informationen der BBC werden die umstrittenen Experimente mit Teilchenbeschleuniger "Large Hadron Collider" (LHC), bei welchen Wissenschaftler am europäischen Kernforschungszentrum "CERN" den Urknall simulieren und neue physikalische Teilchen entstehen lassen wollen, für ein weiteres Jahr ausgesetzt. Seine volle Leistungsfähigkeit werde die "Gottesmaschine" sogar erst wieder in zwei Jahren erreichen können. Kritiker hatten zuvor immer wieder vor unberechenbaren Sicherheitsrisiken gewarnt und darauf hingewiesen, dass bei dem geplanten Experimenten zumindest theoretisch sogar Schwarze Löcher auf der Erde entstehen könnten.

Das Aussetzten der Experimente auf frühestens 2011 wird mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen begründet, wie sie vor der heißen Phase der Versuche gewährleistet sein müssten. Dennoch werde der Teilchenbeschleuniger noch in diesem Monat voraussichtlich Rekordkollisionen erzeugen, bei welchen ein Energiepotential von sieben Trillionen Volt freigesetzt wird.

Bis zu 24 Monaten soll der LHC nun nur mit halber Kraft gefahren werden. Dann sollen Protonen in unterschiedliche Richtung durch den 27 Kilometer langen Tunnel auf annähernde Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht werden.






Nachtrag am 18. November 2010:

Die CERN-Forscher bleiben ja nicht stehen, sie forschen und pröbeln weiter. Hier eine aktuelle Meldung von heute:

Genf/ Schweiz - Wissenschaftlern am europäischen Kernforschungszentrum "CERN" nahe Genf, ist es erstmals gelungen, ein künstlich erzeugtes Antimaterie-Atom zu speichern. Zwar konnten die Teilchen lediglich für den fünften Bruchteil einer Sekunde eingefangen werden, doch könnten die dabei gewonnen Messdaten das derzeitige physikalische Weltbild erschüttern.

Laut theoretischen Vorstellungen entstanden vor rund 13,7 Milliarden Jahren beim sogenannten Urknall sowohl die uns bekannte, sicht- und greifbare Materie, als auch ihr Gegenstück, sozusagen Zwillingsatome jedoch mit unterschiedlicher elektrischer Ladung - die sogenannte Anitmaterie. Beide Materieformen sollten sich jedoch nicht zu nahe kommen, da sie sich bei Aufeinandertreffen gegenseitig auslöschen würden.

Es ist den Wissenschaftlern der CERN-Projektgruppe "Alpha" erst jetzt gelungen, künstlich erzeugte Anti-Wasserstoffatome für Sekundenbruchteile zu speichern. Die Ergebnisse dieses Experiments haben die Forscher um Jeffrey Hangst von der "Aarhus Universitet" in Dänemark und Professor Gerald Gabrielse von der "Harvard University" nun im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht und hoffen darauf, die Dauer dieser Speicherung in zukünftigen Experimenten deutlich ausweiten zu können.

Schon jetzt, so erklären die Forscher, sei ihnen eine längere Speicherung von noch mehr Antimaterieatomen gelungen, wie sie jedoch noch nicht publiziert wurden. Von der längeren Speicherung erhoffen sich die Forscher die Möglichkeit, die Teilchen genauer untersuchen zu können.... Bis 2013, so hoffen die Forscher, könnte man soweit sein, die Teilchen mehrere Sekunden lang zu speichern.




Antimaterie, welche uns in Nichts auflöst? Oder was für andere Folgen könnte das bei den hohen Temperaturen sonst noch haben? Haben sie die "Produktion" wirklich immer unter Kontrolle? - Wir können es ahnen: irgendwann brennt die Erde. Und genau das ist uns prophezeit: Unverantwortliche Experimente

Weiterer Hinweis auf die zerstörerischen Forschungsmethoden der Wissenschaft.

Das sind nur Beispiele, in Wirklichkeit läuft da viel mehr ab ....

Mittwoch, 10. März 2010

UNO-UNRecht


Vor dem Lesen der Kommentare, entschied ich mich für folgenden Text:

(Was will das uns sagen?)

10. März 2010, 18:47, NZZ Online
Diplomaten rüsten gegen Minarettverbot
Front gegen «Islamophobie» der Schweiz im Uno-Menschenrechtsrat


(sda/afp) Wegen des Bauverbots für Minarette muss sich die Schweiz auf deutliche Kritik des Uno-Menschenrechtsrats einstellen. In einem Resolutionsentwurf, der am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP vorlag, verurteilt das Gremium das Verbot als «Ausdruck der Islamophobie».

Ausserdem wird das Minarettverbot in dem Text als Verstoss gegen «internationale Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte und Religionsfreiheit» bezeichnet. Die Massnahme nähre «Diskriminierung, Extremismus und Vorurteile, die zu Polarisierungen und Spaltungen mit gefährlichen Folgen führen», heisst es. Der Uno-Menschenrechtsrat soll bis zum Ende seiner Sitzungsperiode am 26. März über den Text abstimmen.

Das Schweizer Stimmvolk hatte sich in einem Referendum Ende November für ein in der Verfassung verankertes Bauverbot für Minarette ausgesprochen. Die Initiative erreichte eine Zustimmung von 57,5 Prozent.

Der Ausgang des Referendums hatte vor allem in muslimisch geprägten Ländern für Empörung gesorgt. Im Menschenrechtsrat nehmen die arabischen Länder eine wichtige Position ein.

NZZ